Häusliche Krankenpflege Kerstin Effe

Wir wollen, dass Sie sich wohlfühlen!


Dafür geben wir all unser Wissen und unsere Erfahrungen. Seit über 25 Jahren sind wir für unsere Kunden da. Wir lieben, was wir tun.
Jeden Tag.

Seit über 25 Jahren bei uns

Seit über 25 Jahren für unsere Kunden im Einsatz

Alles hat einmal einen Anfang. Und dieser Anfang liegt über 25 Jahre zurück. Damals, wir waren alle 25 Jahre jünger, begann eine lange, lange Beziehung. Eine Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Oder besser, ein besonderer Mensch hat einen besonderen Arbeitsplatz gefunden. Vielen lieben Dank, liebe Birgit, für die vielen Jahre deines Engagement für die Häusliche Krankenpflege Kerstin Effe.

Menschen wie dir verdanken wir es, dieses Fachwissen, diesen besondere Umgang miteinander, zu unseren Kunden bringen zu dürfen.

Birgit Brotkorb-Gäbler- seit über 25 Jahren für unsere Kunden im Einsatz

Birgit Brotkorb-Gäbler- seit über 25 Jahren für unsere Kunden im Einsatz

 

Schon seit vielen Jahren Palliativpflegefachkraft

Schon seit vielen Jahren ist Birgit Brodkorb-Gäbler Palliativpflegefachkraft. Eine der Ersten in unserem Unternehmen. Die Palliative Versorgung ist für Kerstin Effe schon sehr früh ein Anliegen, dem sie sehr zielgerichtet nachgeht. Ohne Kerstin Effe gäbe es dieses wundervolle Palliativnetzwerk im Kreis Uelzen wohl noch nicht.

Viele andere Fort-und Weiterbildungen hat Birgit Brodkorb-Gäbler besucht, immer das Wohl der Kunden im Blick, jeden Tag besser und besser die Versorgung der Kunden zu leisten.

Das Miteinander formt das Unternehmen

Mitarbeiter wie Birgit Brodkorb-Gäbler formen Unternehmen. Und Arbeitgeber, wie Kerstin Effe, die dieses zulassen. In unserem Unternehmen dürfen Mitarbeiter Verantwortung übernehmen. Sie dürfen Vorschläge ausarbeiten und Neues ausprobieren. Und wir sprechen offen über Dinge, die uns noch nicht so richtig gut gefallen. Um besser zu werden. Tag für Tag. Und wir wissen, das Alles geht nur gemeinsam. Vielleicht ist das einer der Gründe, dass unsere Liste mit Mitarbeitern die über 15 oder gar 20 Jahre bei uns sind, so lang.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter

Wir sind so dankbar für diese wundervollen Mitarbeiter. Mitarbeiter, die für einander da sind. Die einspringen, wenn es einmal zu krankheitsbedingten Ausfällen kommt. Weil uns das ein so wundervolles Gefühl der Sicherheit gibt, jederzeit unsere Kunden verorgen zu dürfen, wie Sie es wünschen.

 

 


Ganzkörpermassage als kleines Dankeschön

Vielen Dank für Ihre Hilfe

Auf den 6. Bevenser Gesundheitstagen wollte das Team von der Häuslichen Krankenpflege Kerstin Effe so einiges von den Besuchern wissen. Es ging um die wichtige Frage: Was bedeutet gute Pflege für Sie.

Viele Besucher haben sich die Zeit genommen und den Umfrageboden aufgefüllt. Das war gar nicht so einfach, denn es gab nichts zum Ankreuzen. Jeder Teilnehmer musste seine Antwort selbst finden.

Wertvolle Hinweise für unser Unternehmen

„Herzlichen Dank!“ sagt Kerstin Effe.“ Die Auswertung der Fragebögen hat mir gezeigt, dass wir in unserem Unternehmen auf einem guten Weg sind. Die Fachkompetenz meiner Mitarbeiter wird durch ständige Schulungen und Weiterbildungen auf einem hohen Niveau gehalten. Und gerade weil wir auf gut ausgebildetes Personal setzten, können wir viele Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden schnell und einfach erfüllen. Und, das Gute daran ist, dadurch bleibt auch schon mal ein wenig Zeit für ein kurzes Gespräch mit dem Kunden.“

Kleines Dankeschön

Kleines Dankeschön

Glückliche Gewinnerin

Stahlende Augen gab es dann auch bei Ilse Zerbin aus Bad Bevensen. Die nämlich hat den ausgelobten Gutschein über eine Ganzkörpermassage gewonnen. Weil sie einen recht großen Garten zu versorgen hat, kommt ihr die Ganzkörpermassage gerade recht.“ Da kann ich ja endlich auch einmal etwas für mich tun“, freut Sie sich bei der Übergabe des Gutscheines durch Carola Schulze, Pflegedienstleitung bei der Häuslichen Krankenpflege Kerstin Effe. Das ganze Team wünscht Frau Zerbin eine angenehme Massage und viele schöne Stunden in ihrem Garten.


Fit für einen anstrengenden Beruf

Sport beugt so manchen Beschwerden vor.

Berufe in der Pflege sind anstrengend. Gerade die Belastungen im Rückenbereich sind enorm. Schulungen über Kinästhetik, das ist die Lehre über Bewegung in Harmonie, können da nur bedingt helfen. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, die Muskulatur besser zu trainieren.

Sport tut gut

Sport unter Anleitung.

Fit werden unter professioneller Anleitung

„Die Gesundheit meiner Mitarbeiter ist mir sehr wichtig“, sagt Kerstin Effe von der Häuslichen Krankenpflege Kerstin Effe. „Deshalb habe ich mit der DianaMedicalSport gesprochen und eine Firmenmitgliedschaft bei der DianaMedicalSport abgeschlossen. Ab sofort können meine Mitarbeiter dort unter professioneller Aufsicht alle Angebote nutzen.“ so Kerstin Effe weiter.

Mitarbeiter zahlen nur geringen Eigenateil

Den größten Teil der monatlichen Beiträge übernimmt dabei die Häusliche Krankenpflege Kerstin Effe, die teilnehmenden Mitarbeiter brauchen nur einen geringen Teil der Beiträge zahlen.

„Mir ist es wichtig, dass dieses Angebot auch genutzt wird. Daher trägt auch die Häusliche Krankenpflege Kerstin Effe den größten Teil der Kosten. Letztendlich kommt diese Maßnahme jedem unserer Kunden zu Gute.“ erklärt Kerstin Effe weiter.

Wir wollen, dass Sie sich Wohlfühlen

Unser Motto „Wir wollen, dass Sie sich Wohlfühlen“ fängt eben schon bei der Gesundheit der Mitarbeiter an. Denn auch die sollen sich wohlfühlen, um den Kunden die bestmögliche Pflege geben zu können.


Miteinander voneinander lernen

Interne Schulungen sind wichtig

Fort- und Weiterbildung haben bei der Häuslichen Krankenpflege Kerstin Effe einen hohen Stellenwert. Nicht nur um das Qualitätsniveau der Pflege auf einem hohen Stand zu halten, sondern auch um neue Mitarbeiter schnell und nahtlos in das Team einzubinden.

Mitarbeiter übernehmen die Schulung

PDL und Ihre Schützlinge
Und dazu kommen nicht ausschließlich externe Experten in das Alte Rathaus. Viele Schulungen finden intern statt, das heißt sie werde von Mitarbeitern der Häuslichen Krankenpflege Kerstin Effe durchgeführt. Diese sind auf externen Fortbildungen zu Experten weiter gebildet worden und geben nun ihr Wissen an ihre Kollegen und Kolleginnen weiter.

Die Schulungen finden im Schulungsraum des Alten Rathauses statt, vielen noch als Bürgermeisterzimmer bekannt. Dieser Raum ist von Kerstin Effe speziell für Schulungen ausgerüstet worden.

Sicherheit geht vor

Eine der ersten Schulungen ist vom Sicherheitsbeauftragten Claus Hübner gehalten worden. Nach dem Umzug ins Alte Rathaus gab es natürlich viele Änderungen im Arbeitsablauf, das Gebäude an sich war den Mitarbeitern fremd. Um hier schnell einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können stellte Claus Hübner das Sicherheitskonzept vor. Anhand von Grundrisszeichnungen zeigte er die Fluchtwege auf, erklärte wo die Feuerlöscher hängen und markierte wo sich im Ernstfall der Sammelplatz befindet. Inzwischen haben sich alle an das wunderbare Gebäude gewöhnt, doch die ersten Tage waren schon ungewohnt.

Wiederholungen schaden nie

Schulung im Alten Rathaus
Bei einer weiteren Schulung, die von Birgit Brodkorb-Gäbler gehalten wurde, ging es um Thrombosen. Unter einer Thrombose versteht man den Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel (Thrombus). Am häufigsten sind die tiefen Bein- und Beckenvenen davon betroffen.

In dieser Schulung ging es darum, die Symptome einer Thrombose zu verdeutlichen, Maßnahmen zur Prophylaxe aufzuzählen und nochmals deutlich zu machen, dass im Verdachtfall sofort der Hausarzt zu informieren ist. Alles bekannte Maßnahmen, doch wiederholen schadet ja nie.

Schulungen werden den Jahreszeiten angepasst

Passend zur kalten Jahreszeit hielt Katrin Lemke eine Schulung über Blasenentzündungen. Auch hier wurde Bekanntes, wie die Entstehung der Blasenentzündung, die Ursachen, etc nochmals ins Gedächtnis gerufen. Zusätzlich wurden wertvolle Hinweise zur Vermeidung einer solchen aufgezählt. Bei solchen Schulungen geht es oft darum gelerntes wieder ins Gedächtnis zu rufen. Denn dann kann zum Beispiel darauf hingewirkt werden, dass die Kunden vielleicht doch besser im Winter Hausschuhe auf den kalten Fliesen tragen und sich der Jahreszeit entsprechend kleiden.

„Für mich und meine Mitarbeiter steht einfach das Wohl des Kunden an erster Stelle. Und durch die gezielte Auswahl von internen Schulungen können wir schnell und einfach unnötige Erkrankungen unserer Kunden verhindern.“ sagt Kerstin Effe. „Wir wollen, dass Sie sich Wohlfühlen“ ist für uns nicht einfach so dahin gesagt!


Weiterbildung zur Schmerzexpertin

Schmerzexpertin bei der Häuslichen Krankenpflege Kerstin Effe

Das für die Häusliche Krankenpflege Weiterbildung kein leeres Wort ist, zeigt, wieder einmal, der erfolgreiche Abschluss einer Schulung.

Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

Unsere Pflegedienstleitung Carola Schulze, unter anderem bereits Palliativfachpflegekraft, hat eine 56 Stunden Expertenkurs zur Schmerzexpertin äusserst erfolgreich bestanden. Äusserst erfolgreich, weil ihre Hausarbeit die beste des ganzen Kurses ist.
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Hoher Nutzen für unsere Kunden

Doch, was ist der Nutzen dieser Fortbildung für unsere Kunden? Ganz vereinfach gesagt: Egal welche Art Schmerz Sie quält, Carola Schulze kann Ihnen helfen. Sei es, dass sie mit Ihrem Hausarzt einfacher über mögliche Therapien sprechen kann. Oder Ihnen manchmal auch ein Naturheilverfahren empfehlen kann. Oder einfach auch besser versteht, welcher Schmerz Sie tatsächlich quält. Und je besser man versteht, desto besser kann man auch helfen.

Weiterbildung, wo immer möglich

Wir wollen, dass Sie sich wohlfühlen! Das ist für die Häusliche Krankenpflege Kerstin Effe nicht nur so dahin gesagt. Wir bilden uns weiter, wo immer wir können. Weil wir unseren Kunden genau diese ermöglichen wollen.


Fortbildung über das Thema Tracheostoma

Stefan Nieh von der Firma Servona schult unsere Mitarbeiter.

Vereinfacht gesagt ist ein Tracheostoma eine Öffnung in der Luftröhre. In diese Öffnung wird eine Kanüle eingeführt. Über diese Kanüle kann eine Beatmung durchgeführt oder Sekret abgesaugt werden. Die Kanüle muss nach bestimmten Vorgaben gepflegt und gereinigt werden. Von diesen Vorgängen handelt diese Schulung. Read the rest of this entry »


Ausbildung Palliative-Care

Vier Wochen dauert die Ausbildung zur Palliativ-Care Fachkraft.

Holger Kulinna nimmt an einer Fortbildung zur Palliativ-Care Fachkraft teil. 160 Stunden sind für diese Fortbildung vorgesehen. Das sind 4 Wochen intensive Schulung. Eine Schulung, die es in sich hat. Denn hier geht es nicht nur um die richtige Behandlung von Krankheiten. Besonderer Wert wird, unter anderem, auf die Begleitung der Angehörigen bei Ihrer Trauerbewältigung gelegt.

Holger Kulinna und Kerstin Effe

Holger Kulinna und Kerstin Effe

 

Holger Kulinna ist inzwischen der 6. Mitarbeiter unseres Unternehmens der diese Ausbildung absolviert.
Ausbildungsthemen sind:

    Schmerzerkennung und -behandlung
    Diagnose und Therapie von Begleitsymtomen
    Sterbe und Trauerbegleitung
    und einiges mehr.

Welt Alzheimer Tag 2010

Am 21. September ist Welt Alzheimer Tag

Welt Alzheimer TagAlzheimer ist eine schleichende Erkrankung. Oft nehmen nahe Angehörige die Krankheit am Anfang nicht richtig wahr. Anfangs wird es einfach auf das Alter der Eltern geschoben, wenn oft etwas vergessen wird.

 

Bereits seit 1994 findet der Welt Alzheimer Tag statt. Weitere Informationen unter Hintergründe finden Sie auf den Seiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

 

Auch Angehörige benötigen Unterstützung

Neben dem Erkrankten gibt es oft noch den pflegenden Angehörigen. Oft ist es der Ehepartner, oft sind es die Kinder. Ihnen muß ebenfalls eine Hilfestellung gegeben werden.

 

Bei uns im Kreis Uelzen gibt es seit ca. einem Jahr das „Seniorenservicebüro“. Das ist eine Anlaufstelle für alle, die Informationen über die verschiedensten Bereiche der Seniorenversorgung brauchen. Das „Seniorenservicebüro“ hat in diesem Jahr, zusammen mit dem Klinikum Uelzen Cafe Vergissmeinnicht und dem Central Theater Uelzen eine Filmvorführung zum Thema Demenz organisiert.

 

„Eines Tages“

Gezeigt wird der Film „Eines Tages“. Der Film zeigt drei ineinander verwobenen Episoden von Menschen mit Demenz in unterschiedlichen Krankheitsstadien.

 

Da ist zum einen Architekt Frieder. Die ersten Anzeichen der Krankheit treffen ihn mitten im Leben. Irritation, Angst und Verdrängung entfernen Frieder von Familie und Freunden.

 

Zum anderen handelt der Film von einer fortgeschrittenen Demenz einer Mutter. Die Kinder sehen, dass die Mutter nicht mehr alleine für sich sorgen kann. Die Vorstellung der beiden, wie die zukünftige Pflege der Mutter aussehen soll, gehen weit auseinander. Konflikte sind das Ergebnis.

 

Die dritte Episode handelt von einem älteren Ehepaar. Der Ehemann leidet schon länger an der Krankheit. Doch bislang konnten die beiden gut mit der Erkrankung umgehen. Nie wäre die Ehefrau auf den Gedanken gekommen, ihren Ehemann in ein Heim „abzuschieben“. Doch die Lage verschlimmert sich. Es muss eine Lösung her.

 

Vorführung am 22. September

Der Film wird erstmals am 22. September 2010 um 20:15 Uhr im Central Theater Uelzen vorgeführt. Der Eintritt kostet 5 Euro.

 

Am 6. Oktober 2010 gibt es eine weitere Vorführung. Diese beginnt um 10:00 Uhr am Vormittag. Für diese Vormittagsvorführung ist eine Anmeldung im „Seniorenservicebüro“ notwendig. Die Telefonnummer für die Voranmeldung lautet: 0581-800 62 83.

 

Broschüren können Sie im „Seniorenservicebüro“ bestellen

Broschüren zum Thema Demenz/Alzheimer könne Sie bei Waltraud Lobitz vom „Seniorenservicebüro“ bestellen. Wenn Sie weitere Fragen zur Arbeit vom „Seniorenservicebüro“ haben, schauen Sie doch einfach mal bei Frau Lobitz vorbei. Sie finden sie im Rathaus der Stadt Uelzen, Herzogenplatz 2 im Zimmer 22.


Retten, Löschen, Bergen,

auf die Freiwilligen Feuerwehren ist immer Verlass!

Buchübergabe

Buchübergabe

Kleine Aufmerksamkeit

Und weil das so ist, hat Kerstin Effe der Freiwilligen Feuerwehr Altenmedingen auf der letzten Kommandositzung eine kleine Aufmerksamkeit überreicht.

 

Ein wirklich sehr gutes Buch.

Bei einer Fortbildung Ihrer Mitarbeiter wurde das Erste Hilfe- Handbuch „Helfen lernen, Leben retten“ vorgestellt. In diesem Buch wird Schritt für Schritt alles Notwendige für die Erstversorgung beschrieben, ja, es sind sehr gute Bilder und Zeichnungen abgebildet. Allein anhand der Bilder und Zeichnungen ist man in der Lage, alle notwendigen Handgriffe korrekt auszuführen.

 

Erste Hilfe Handbuch

Erste Hilfe Handbuch

Die Feuerwehr ist oft im Einsatz

Dieses Buch hat nach der Fortbildung jeder Mitarbeiter der Häuslichen Krankenpflege Kerstin Effe bekommen. Und weil die beiden Jungens von Kerstin Effe in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv sind und in diesem Jahr schon einige Einsätze fahren mussten, ist Kerstin Effe der Gedanke gekommen, auch die Feuerwehr damit auszurüsten.

 

Der Ortsbrandmeister ist begeistert

Ortsbrandmeister Holger Hinrichs war hoch erfreut über das Ansinnen von Kerstin Effe. „Das ist ein sehr gut geschriebenes und bebildertes Buch“, ist seine Meinung. „Da kann jeder Feuerwehrmann in einer ruhigen Minute noch einmal die wichtigsten Handgriffe nachlesen“, so sein Kommentar bei der Übergabe der Bücher. Leider allzu oft wird man als Feuerwehrmann mit der Erstversorgung bei Unfällen konfrontiert. Und dann ist es gut, wenn man sich auf das Erlernte verlassen kann.

 

Jugendfeuerwehr wird auch bedacht

Kerstin Effe hatte natürlich nicht nur an die erwachsenen Feuerwehrmänner gedacht. Auch für die Jugendfeuerwehr hatte Sie ausreichend Exemplare des Buches dabei.

 

Wunderbar bebildert

Wunderbar bebildert

Hier kann man es bestellen

Herausgeber des Buches ist die Sanitätsschule Medicus aus Dresden. Dort kann man das Buch bestellen.


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